KLIMAAT CENTRALE
DIE FRISCHLUFTHEIZUNG SYSTEM SMEETS

  

FRISCHLUFTHEIZGERÄT UND HEIZWASSERERZEUGUNG BEI NUTZUNG

ERNEUERBARE ENERGIEN

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Das Heizleistungsvermögen in kW der Frischluftheizung ergibt sich aus dem Luftvolumenstrom der Ventilatoren und der Vorlauf- Rücklauftemperatur des Heizwassers am Heizregistereintritt des Luftheizgerätes. 
Beides sollte in Summe die erforderliche Heizleistung ergeben die den berechneten Heizwärmebedarf (Heizlast) der durch Luft beheitzten Räume in der Wohneinheit entsprechen.

Je nach Baujahr des Gebäudes und des Baujahr des Frischluftheizgerätes wurde als Heizwasservor- und -rücklauf Niveau 90/70° C, 70/50° C oder 70/55° C zu Grunde gelegt. Das für Ihr Objekt berücksichtigte Niveau können Sie den seinerzeitigen Planungsunterlagen entnehmen. Beziehungsweise sollte die an dem installieren Heizwassererzeuger eingestellte Vorlauftemperatur den berechneten oder nach Komfort gewünschten aktuellen Wärmebedarf entsprechen.
Der maximale Luftvolumenstrom in m³/h für die einzelnen Temperaturzonen im Gebäude sind auf dem Typenschild des Frischluftheizgerätes angegeben. Für diese Luftvolumenströme in Summe ist das installierte Luftleitungssystem seinerzeit ausgelegt worden. Eine Erhöhung des Luftvolumenstrom kann zu einer Erhöhung der Strömungsgeräusche im Luftleitungssystem führen.

Wärmepumpen

Sind wesentlich effektiver geworden und in vielen Fällen, auch im unsanierten Bestandsbau einsetzbar. Die durch die Wärmepumpe gewonnene Wärmeenergie setzt sich aus 75 % Umweltenergie (je
nach Bauart aus der Luft, der Erde oder aus dem Grundwasser), die jedem kostenlos zur Verfügung steht, und lediglich 25 % Antriebsenergie (also Strom) zusammen. In Kombination mit einer eigenen Photovoltaikanlage könnten somit die Stromkosten zusätzlich minimiert und ein von schwankenden Strompreisen unabhängiges Heizen ermöglicht werden. Je geringer die zu liefernde Vorlauftemperatur des Heizwassers ist, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe und umso weniger Strom wird von ihr verbraucht. 

Pelletheizungen

Eine Pelletheizung ist eine Heizung, die die Energie für Heizung und Warmwasser, aus der Holzpelletverbrennung gewinnt. Die Pellets werden vollautomatisch aus einem Lagertank zum Kessel befördert.

Holzfeuerstätte

Als Schritt vor der Anschaffung einer Holzfeuerstätte als zusätzliche Heizung sollten Sie das Abstimmungsgespräch mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister führen. Dieser erteilt die Betriebserlaubnis für den Betrieb mit einer Lüftungs- bzw. Luftheizungsanlage!

In dem Gespräch informiert der Bezirksschornsteinfeger Sie über die Feuerstättenmöglichkeiten und die aus seiner Sicht damit verbundenen erforderlichen Sicherheitsanforderungen damit einer Betriebsgenehmigung nichts im Wege steht.

Photovoltaik

Heizen, Lüften und Trinkwassererwärmung, insbesondere mit elektrischer Energie aus Photovoltaikanlagen hat an Relevanz gewonnen.
Die Stromheizung galt lange Zeit als Auslaufmodell. Doch mit dem Solarboom und der aktuellen Energiekrise werden Elektroheizungen wieder attraktiver.

Weitere Möglichkeiten sind z.B.

Fernwärme aus erneuerbaren Energien

Stückgutkessel

Kraft-Wärme-Kopplung

Blockheizkraftwerke

Wasserstoff als Brennstoff


Unser Angebot

Wir unterstützen Sie mit den Anlagen-, Gerätedaten usw. bezüglich der Leistungsdaten der installierten Frischluftheizung sowie der aktuellen Gerätegeneration. Damit ist eine Abstimmung mit dem Fachplaner der Umrüstung für eine optimale und klimafreundliche Heizungsanlage möglich. Nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf.

 

Übrigens ….

Trotz aller Maßnahmen sollte man das Energiesparen nicht vergessen. Energie die nicht verbraucht wird - braucht man nicht bezahlen!


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